Das Alte Leben ist das Leben, was wir als Alte Menschen bisher führen und das größtenteils dem Leben aller anderen tierischen Lebewesen gleicht.
Keine menschliche Gesellschaft hat sich bisher jemals aus diesem Zustand eines Alten Lebens erheben können. Moderne Gesellschaften versuchen dies zwar, werden dazu aber so lange nicht in der Lage sein, bis ihre Mitglieder Neue Menschen geworden sind.
Ein Lebewesen im Zustand eines Alten Lebens kann sich vor allem nicht völlig bewusst, vernünftig und selbstbestimmt entscheiden und dementsprechend handeln, sondern wird hauptsächlich durch seine angeborenen Triebe und deren direkte Triebinhalte und Triebaufträge bestimmt.
Eine Gesellschaft von Menschen und anderen Lebewesen im Zustand eines Alten Lebens muss unausweichlich ein letztlich unmenschliches Zwangssystem sein, da wir als Alte Menschen nicht selbstbestimmt vernünftig sein können, sondern hauptsächlich fremdbestimmt leben müssen.
Das Neue Leben ist das Leben eines Neuen Menschen und damit eines Wesens, das völlig selbstbestimmt vollkommen vernünftig handeln kann, da es sich restlos aller Aspekte der eigenen Existenz im Klaren ist, alles weiß, was von Bedeutung für seine Entscheidungen und Handlungen ist, jede nur erdenkliche Handlung ausführen kann und dadurch in der Lage und unbedingt gewillt ist, in jeder Lebenssituation die vernünftigste Reaktion herauszufinden und umzusetzen.
Eine Gesellschaft eines (Neuen) Menschen im Zustand des Neuen Lebens wird alle humanistischen Wünsch oder Forderungen erfüllen und eine Gemeinschaft an vollkommen freien Menschen sein, die ohne jeden äußeren Zwang vollkommen vernünftig handeln.
Weitere Aspekte des Alten und des Neuen Lebens: